Alois Nußbaumer – Part 14 & Heimreise!

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Tag 14: Am heutigen Tag begleitete mich ein lachendes und ein weinendes Auge. Es ist der letzte Tag meiner zweiwöchigen Tour quer durch das Vereinigte Königreich. Nach den Erlebnissen in England, Schottland, Nordirland und Irland geht es für mich morgen mit dem Flieger zurück nach Memmingen und von dort aus nach Hause – natürlich mit dem Rad 😉

Aber nicht so schnell, denn heute hatte ich nochmal einen wahnsinnig schönen Tag auf den Straßen Irlands! Mein Plan sah vor, gegen Mittag in Shannon anzukommen, der Stadt von der aus es zurück nach Deutschland geht, um vor Ort noch einen Karton und Verpackungsmaterial für mein Rad zu besorgen.

dsc02151Zuvor erlebte ich aber noch einen der schönsten Streckenabschnitte der vergangenen Tagen.

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Die Küstenstraße von Ballyvaughan in Richtung Süden brachte mich direkt zu den Cliffs of Moher – ein atemberaubender Ort, der es verdient hat besucht zu werden. Für mich genau der richtige Spot, um meine letzte Mittagspause einzulegen und die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen.

Ganze 160 Meter ragen die Cliffs of Moher aus dem Meer und erzeugen mit ihrem Erscheinungsbild einen Moment der Ruhe, bevor es für mich auf die letzten knapp 60 Kilometer nach Shannon ging.dsc02188

In Shannon wartete dann noch meine letzte Challenge auf mich. Ich brauche einen Karton und ordentlich Tape, um mein Reisegepäck, inklusive Rad, entsprechend verpacken zu können. Im Supermarkt der Stadt besorgte ich alles Nötige und radelte anschließend noch am Airport vorbei, bevor ich mein Zelt in unmittelbarer Nähe aufschlug.

Was dann passierte, müsst ihr euch auf den Bildern anschauen – einen derart schönen Sonnenuntergang habe ich selten gesehen! Der Himmel färbte sich von blau in violet bis hin zu rot. Ein wirklich tolles Bild zum Abschluss meiner Reise.

Ein komisches Gefühl, so zum letzten Mal den Reißverschluss am Zelt zuzuziehen und dem Wind zu lauschen. Morgen geht es zurück und das nächste Abenteuer wird kommen – da bin ich mir ganz sicher!

Gute Nacht.

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Tag 15:

7.00Uhr – Aufstehen, das Zelt ein letztes Mal abbauen und nichts wie ab zum Airport. Jetzt ging es zum Verpacken, denn nicht nur das Rad, sondern auch das Zelt, die Reisetasche und die Isomatte müssen in dem Karton untergebracht werden. Normalerweise suche ich hierfür ein Fahrradfachgeschäft auf, um dort einen speziellen Radkarton zu bekommen. Da es in Shannon allerdings kein Fachgeschäft gibt, musste ich im Supermarkt einen anderen besorgen – auch kein Problem, nur musste ich jetzt etwas mehr basteln, wie man auf den Bildern erkennen kann.

Zwei Rollen Tape später war alles verpackt. Es ist immer wieder ein mulmiges Gefühl nach einer Radreise sein Gefährt auseinander zu bauen und es abzugeben. An diesem Punkt realisiere ich spätestens, dass es jetzt nach Hause geht und sich die Reise (auch für dieses Mal) dem Ende neigt.

Zum Glück musste mein Rad nicht all zu lange warten, um wieder ausgepackt zu werden. Unmittelbar nach meiner Landung in Memmingen baute ich es erneut zusammen, um mit meinem Kumpel Richie gemeinsam die Heimreise anzutreten. Richie ist ein guter Freund, der mich direkt am Flughafen abholte, um das Teilstück bis Kempten mitzuradeln. An dieser Stelle nochmal – Danke Richie, es hat mich sehr gefreut!

Freunde fragen mich des Öfteren, wie es sich anfühlt nach solch intensiven Erlebnissen im Alltag wieder anzukommen. Es ist in der Tat nicht ganz leicht. Auf dem Rad ist man in einer anderen Welt, durch die körperliche Anstrengung erlebt man die Natur, die Städte und die Menschen viel intensiver, als wenn man mit dem Auto unterwegs wäre. Es ist die Herausforderung  mit den Gegebenheiten zurecht zu kommen und immer nach einer Lösung suchen zu müssen – findet man diese, ist es ein sehr schönes Gefühl, das letztlich den Reiz einer solchen Reise ausmacht und sie zum Abenteuer werden lässt.

Für mich war es sicher nicht die letzte Radreise und ich freue mich schon jetzt auf meine Nächste!

An dieser Stelle auch nochmal danke an das UrbanX-Team, das mich mit Shirts ausgestattet hat und in den kommenden Wochen mit seiner Social-Sports-App an den Markt geht – viel Erfolg auf diesem Weg!

Bis zum nächsten Trip!

Euer Alois

 

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