So weit die Füße tragen…

30 Kilometer, 30.000 Meter oder 3.000.000 Zentimeter – Egal wie man es sieht, es ist verdammt weit!

Diese Erkenntnis kam spätestens nach Kilometer 28, als ich aufgrund von Schwindel leider abbrechen musste. Aber der Reihe nach.

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Gegen 11 Uhr startete ich in Begleitung von zwei Freunden top motiviert in Richtung Feld. Unsere Zielzeit legten wir auf 2:50:00 fest und einen Kilometerschnitt von 5:45 min. bildschirmfoto-2016-10-10-um-16-46-38

Mit diesen guten Vorsätzen und den großen Plänen im Gepäck legten wir auf den ersten 1.000 Meter die Messlatte gleich auf 5:17. Also nahmen wir etwas Pace raus und pendelten uns relativ schnell um die 5:45 den Kilometer ein. Wettertechnisch hatten wir großes Glück, dass wir trocken blieben und es nicht zu kalt schien auf dem ersten Teil der Strecke. Nach 10km in einer Zeit von 56:50 min lagen wir voll im Plan und auch die Energie Akkus schienen noch ausreichend geladen, um die anvisierte Tankstelle bei Kilometer 15 zu erreichen. Da wir keine Verpflegung dabei hatten, war der Plan schnell an der Tanke Wasser und einen Müsli Riegel zu kaufen, um dann für die zweiten 15 Kilometer gewappnet zu sein.

Dieser Plan ging natürlich nicht auf!

Bei Kilometer 14 musste mein erster Begleiter Tempo rausnehmen. Auch die Verpflegung (0,5 Liter Wasser und ein Bounty) half nichts mehr und der Lauf war für ihn an dieser Stelle beendet. Zu zweit galt es nun die verlorene Zeit wieder aufzuholen – das Tempo wurde schlagartig erhöht und die Zeiten auf dem Abschnitt von Kilometer 18 bis 22 zeigen, dass wir sogar die 5-Minuten Marke zwischenzeitlich knapp unterboten.

 

Dieser Intervall-Limg_3685img_3675auf sollte sich allerdings nur wenige Kilometer später rächen. Um genau zu sein bei Kilometer 26, hier wurde es nun richtig schmerzhaft und die Kräfte schwanden in einer noch nie erlebten Geschwindigkeit. Es schien als hätte plötzlich jemand den Stecker gezogen und „der Mann mit dem Hammer“ von dem jeder Marathonläufer spricht, stellte sich uns sehr uncharmant vor. Die fehlende Verpflegung und die unprofessionellen Tempoläufe zwischendurch wirkten sich derart stark aus, dass wir tatsächlich nach 28,14 Kilometer, 2.333 verbrannten Kalorien und 2:39:24 abbrechen mussten.

Alles in allem bleibt unter dem Strich:


  • ein ordentlicher Muskelkater
  • die Erkenntnis, dass Verpflegung nicht ganz unwichtig ist
  • die Tatsache, dass weitere 14 Kilometer überhaupt kein Problem sind 😉

Für die anstehende Woche stehen eine Spinnig Einheit, sowie zwei lockere 10 – 15km Läufe auf dem Programm.Die nächste Woche wird nochmal sehr intensiv mit wahrscheinlich einem langen Lauf (25km sind hier geplant) und zwei Intervall Einheiten, bevor es dann in die letzte Woche vor meinem ersten Marathon geht. Hier stehen dann Regeneration, Schwimmen und die obligatorische Pasta-Party an!

Bis nächste Woche!

Euer Simon